Emma Adorable (Gen.5) - Kapitel 19



Aber natürlich wurden auch die restlichen Räume auf Vordermann gebracht, so auch das Büro, dass in einem schönen Mint-Ton erstrahlt. Emma konnte sich sogar einen schicken Computer leisten, der natürlich sofort ausprobiert wird.



Kein Zimmer wurde ausgelassen, sogar den Stiegenaufgang hat Emma heimelig gestaltet. Diesen Bonehilda-Verschnitt im orangen Kleidchen hat sie übrigens auf einem Flohmarkt gefunden und sich sofort in die gruselige Puppe verliebt, naja jeden das seine.



Das Bad wurde mit einer Dusche und einer tollen Eckbadewanne ausgestattet. Zum Glück hat sich Emma schon immer leidenschaftlich gerne die Sendung „der Trödeltrupp – das Geld liegt im Keller“ angeguckt, so wusste sie auch, dass aus den alten, abgelebten Mobiliar das sich überall im Haus befand, eine Menge Geld machen ließ und sie sich somit, all die tollen Möbel kaufen konnte.



Die Moneten haben sogar für eine Kinderzimmereinrichtung gereicht, obwohl Emma noch gar keine Mama ist – aber man kann ja nie wissen 😉.



Zu guter Letzt sieht man hier nun auch noch das Schlafzimmer, dezent aber dennoch nicht langweilig – ganz nach Emma´s Geschmack.



Da ihr nun das upgegradete Häuschen von Emma kennt, geht es mit der Story weiter. Vlad konnte es unmöglich auf sich sitzen lassen, dass seine Ziehtochter einfach abgehauen ist und versuchte sie seither aufzuspüren, was sich durch den ständigen Wohnungswechsel seitens Emma, als etwas schwer und langwierig erwiesen hat. Aber nun war der Tag gekommen und er hatte seine Tochter gefunden, dass sie nicht freiwillig wieder „nach Hause“ kommen wollte, war irgendwie klar – so zog er beleidigt von dannen, setzte aber eine seiner Vampiruntertanen auf Emma an.



Diese mischte sich ganz "unbemerkt" unters Volk, genauer gesagt in eine Disco, in der Emma ihre Gitarrenkünste zum Besten gab, unter begeisterten Blick ihrer beiden Cousins Eduard und Eric. Doch ehe sie sich versah, attackierte die Vampirin den nichtsahnenden Eric und hatte ihn fest am Hals gepackt. „Entweder du kommst freiwillig mit zu Vlad und Lilith oder deinem Cousin geht es wortwörtlich an den Kragen!“, droht die Vampirella der geschockten Emma und wirft ihr bitterböse Blicke zu.



Doch Emma denkt gar nicht daran der Aufforderung Folge zu leisten und schon gar nicht lässt sie es zu, dass ihrer Familie etwas zustößt. So lässt sie die Gitarre fallen, stürzt sich in Windeseile auf die Vampirin und wirft sie mit einem gekonnten Hieb weit in die Höhe.  



Die perplexe Vampirdame hat gar keine Chance und bekommt von der wütenden Emma eine gehörige Lektion erteilt – denn, keiner tut ihrer Familie etwas zu Leide! „Richte diesem Monster aus, dass er sein blaues Wunder erlebt, wenn er je wieder einen Vampir auf mich oder meine Familie hetzt, geschweige denn auf meiner Türschwelle auftaucht!“, gibt Emma der verprügelten Sima mit auf dem Weg.